„Plan C“ – Neu, Gebraucht, Eigenbau, oder…

Die Qual der Wahl

Bei „was soll es werden?“ wurde ja schon beschrieben, wo die Reise hingehen soll. Nun geht darum, wie der „Plan C“ umgesetzt werden könnte.
Prinzipiell bestehen ja mehrere Möglichkeiten:
– Neufahrzeug
– Gebrauchtfahrzeug
– Eigenbau

Neufahrzeuge:

  • HYMER Tramp S 695
    • entspricht in etwa (!) den oben genannten Anforderungen mit „einigen“ Abstrichen
    • Preis: 107.688,- €
  • KRUG – Module 5200 Type A
    • Entspricht und übertrifft die oben genannten Anforderungen
    • Preis: 292.728,- € (NUR DER KOFFER!!!)

Gebrauchtfahrzeuge:

Dank dem aktuellen Wohnmobil-Hype sind die Preise seit „Carola“ am explodieren ☹️
Dies macht sich leider auch auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt bemerkbar. Wenn ich alle meine o.g. Anforderungen umgesetzt haben möchte, bin ich selbst bei einem guten (!) Gebrauchten schnell sechsstellig!
Auch nach Runterschrauben auf Minimalkonsens sind die Preise noch recht happig.
Trotzdem habe ich mir mal die Mühe gemacht und in der Bucht nacheventuellen Kandidaten gesucht.
Die Links haben bestimmt, wie immer in der Bucht, nur eine begrenzte Halbwertzeit. Ich habe aber auch alle Angebote für spätere Verwendung abgespeichert 😉
Einen ziemlich passenden Fall hab ich in Dresden gefunden. Allerdings hat das Auto leider keinen Durchstieg und ich habe es noch nicht live gesehen.
Einen weiteren, eventuell geeigneten Kandidaten konnte ich mir vor einigen Tagen mit Arno anschauen.

Eigenbau

Zum absoluten NEU-Eigenbau eines passenden Gefährtes gehört erstmal ein vernünftiges Basisgerät.
Da die oben genannten Anforderungen in einer Klasse unter 7,5 Tonnen kaum unterzubringen ist, geht das ganze schon mal in der LKW-Gegend los.
Da kein rollendes Rechenzentrum entstehen soll, an dem kaum jemand ohne entsprechende Technik „schrauben“ kann, müsste es also etwas Älteres sein. Aufgrund der zu beachtenden Umweltvorschriften ist die Luft da schon etwas dünner.
Also müsste das Fahrzeug optimalerweise in die „Oldtimer-Klasse“ (H-Kennzeichen) passen.
Optimal wären da wohl die „alten“ Mercedes-Benz vor 1990.
Ein solches, zum Beispiel als Feuerwehrfahrzeug fängt preislich aktuell (2021) bei ca. 15.000,- Euro an. Dazu kommt dann die Abrüstung der Technik und Vorbereitung für den Kofferaufbau (Rahmenkonstruktion).
Nun muss darauf dann „nur noch“ der entsprechende Kofferaufbau.
Ich denke, dass ich an reinen Materialkosten da (mindestens) im hohen 5-stelligem Bereich landen kann. Dazu kommt der hohe zeitliche Aufwand, den ich vielleicht nicht mal selbst stemmen kann und das von entsprechenden Fachfirmen machen lassen müsste.

RESULTAT

Die Suche nach der bezahlbaren und eierlegenden Wollmilchsau geht weiter.
Für Tipps und Hinweise der geneigten Leserschaft wäre ich natürlich wie immer dankbar.

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