„Plan C“ – Voraussetzungen

„Plan A“ ist recht einfach zu erklären: „Charlotte beteiligt sich in Höhe der wegfallenden „Einnahmen“ an der Miete und alles bleibt wie es ist (Hotel Papa).“
Dabei gibt es allerdings einiges zu bedenken:

  • Charlotte möchte (vielleicht) auf ihren eigenen Füßen stehen und eine eigene Wohnung haben.
    Das ist aber angesichts der Mieten nicht ganz so einfach.
  • Früher oder später wird Charlotte ganz bestimmt ausziehen. Dann sitze ich alleine in der dann zu großen und teuren Wohnung. Das verschiebt die oben genannte Ausgangssituation nur zeitlich nach hinten 🤨.

Plan B

„Plan B“ besteht aus (m)einem Umzug in günstigere Gefilde.
Da ich (wahrscheinlich) weiter im Homeoffice arbeiten werde, kann es relativ egal sein, wo ich künftig meine „Homebase“ habe. Außerdem rückt die Zeit des „Ruhestandes“ in überschaubare nähe (aktuell ca. 60 Monate).
Bevor ich aber „irgendwo“ die Nägel einschlage, möchte ich doch gerne dahin, wo es mir am besten gefällt.

„Plan C“

Wenn ich also „Plan B“ umsetzen würde, dann wäre ich von Charlotte, meinen dortigen Freunden und natürlich nicht zu verachten, dem UNIMOG, getrennt.
Beim letzten Weltenbumlertreffen vor einigen Wochen in Gaggenau kam mir wenigstens zum letzten Aspekt der „Plan C“ in den Kopf: „Warum überhaupt eine feste Wohnung???“

Viele Menschen leben mittlerweile mobil in einem mehr oder weniger konfortablem Schneckenhaus. Also warum nicht ich auch?
Soll ich monatlich hunderte von Euronen in eine Wohnung und deren Nebenkosten „investieren“, die dann nicht mal mir selbst gehört und nur den Vermieter reich macht? Oder bekomme ich eventuell für den selben Einsatz eine rollende Einraumwohnung, mit der ich machen kann was ICH will? Ich könnte leben und arbeiten wo es mir gefällt und wenn es zu langweilig wird einfach weiterziehen. Oder Freunde und Famile besuchen, ohne denen „zur Last zu fallen“.

Wie weiter?

So reifen nun die Pläne A, B und C gleichrangig nebeneinander her.
Obwohl „Plan A“ irgendwie immer weniger attraktiv scheint.
Das (entscheidende) Jahr 2022 rückt nun immer näher.
Ich möchte aber trotzdem keine überstürzte Entscheidung treffen.
Daher versorge ich mich nun fleißig mit Ideen, Überlegungen und Fakten um dann eine fundierte Grundlage zu haben, die langfristigen Halt und eine Grundlage für die Zukunft bieten kann.

Über Kommentare, Infos, Hinweise und Gedanken würde ich mich sehr freuen.

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